Physiotherapie

 Für weitere Informationen lassen sich die einzelnen Bereiche aufklappen 

Eis- und Kältetherapie

Eine seit über 2.500 Jahren bestehende Therapieform Hippokrates (460 - 377 v. Chr.)

Die Eisbehandlung (Kryotherapie) oder auch Kältebehandlung zählt zu den physikalischen Therapieformen, die wir in unserer Praxis anbieten.

Diese physikalische Therapieform findet seine Anwendung z.B. bei Schwellungen, Entzündungen und Verletzungen, Schmerz und Muskelverspannungen, chronisch entzündliche Gelenkskrankheiten und Rheuma sowie Arthrosen.

Sie wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd.

Gerätegestützte Krankengymnastik (KG-Geräte)

Medizinisches Gerätetraining (KG-Geräte)
Der Körper geht nur da hin, wo der Geist schon war

Für das medizinische Gerätetraining haben wir in unsere Praxis spezielle Räume mit KG-Geräten, die ausschließlich für den medizinischen und physiotherapeutischen Bereich entwickelt wurden.

Bewegungsdynamik und Muskelaufbau

Bei chronischen Erkrankungen der Wirbelsäule, operativen Eingriffen kann mittels medizinischen Gerätetraining, die Muskulatur gezielt trainiert werden. Das Training verbessert die Bewegungsdynamik und Körperaufrichtung.

In unserer Praxis trainieren parallel maximal vier Patienten an den Geräten und es ist immer ein Therapeut anwesend, der die richtige Einstellung der Geräte kontrolliert.

Massagen im physiotherapeutischen Bereich

Das älteste Heilmittel der Menschheit

Die klassische Massage, oft verschrieben bei Verspannungen, muskulären Verletzungen und Sportverletzungen, verbessert in vielerlei Hinsicht Ihren Gesundheitszustand:
Lokale Steigerung der Durchblutung, Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz, Entspannung der Muskulatur, Lösen von Verklebungen und Narben, Verbesserte Wundheilung, Schmerzlinderung, Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen, Psychische Entspannung, Reduktion von Stress, Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe, Entspannung von Haut und Bindegewebe, Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
Unsere Therapeuthen haben in umfangreichen Weiterbildungen diverse Massagetechniken erlernt. Sie werden fühlen wie schnell es Ihnen besser geht.

Bindegewebsmassage - Schwung & Spannungsausgleich
Bei der Bindegewebsmassage handelt es sich um neuraltherapeutische Massagetechniken.
Diese spezielle Massagetechnik regt den Stoffwechsel an, bietet einen Spannungsausgleich und findet ihre Anwendung bei rheumatischen Erkrankungen, Durchblutungsstörungen und Gelenkschmerzen.
Durch die Anregung der Haut werden Abwehrkräfte mobilisiert und Spannungsveränderungen im Bindegewebe regeneriert.
Mittels der Bindegewebsmassage ist unser behandelnde Physiotherapeut nicht nur in der Lage Erkrankungen zu erkennen sondern zu diagnostizieren und ganz gezielt zu behandeln.
Speziell bei Patienten mit Unstimmigkeiten des vegetativen Nervensystems, Durchblutungsstörungen und Veränderungen im Bindegewebe bieten Bindegewebsmassagen sehr gute Erfolge.

Kolonmassage oder Darmmassage
Die reflextherapeutische Anwendung der Kolonmassage regt die Aktivität des Darms an und wirkt gleichzeitig positiv auf Herz und Kreislauf.
Die Kolononmassage (Kolon = Dickdarm) wirkt ordnend auf wesentliche Funktionen der Bauchorgane ein und führt zu einer erheblichen Verbesserung der Peristaltik des Darmes des Patienten bei.
Angewandt wird diese spezielle Form der Massagetechnik beispielsweise bei Verstopfung (Obstipation/ auch chronisch), Darmträgheit, Darmkrämpfen oder einem Blähbauch.


CCS-Therapie

Therapie für craniosacrale Syndrome und Vestibulartherapie

Haben sie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Kieferprobleme, Tinnitus, Schleudertrauma, Halswirbelsäulenbeschwerden?

Was ist das CCS-Konzept (Cranio-Cervicale-Syndrome-Konzept)?

Wir behandeln Kopfschmerzen/ Migräne, Schwindel, Kieferprobleme, Schleudertrauma, Halswirbelsäulenbeschwerden, Tinnitus und verschiedenste Symptome, die durch unterschiedlichste Regionen und Strukturen ausgelöst werden können. Dazu wird der gesamte Bewegungsapparat inklusive des Nervensystems (vegetativ, sensible, motorische) wie auch Schmerzmechanismen, das Gleichgewichtssystem, Augenfunktionen und kinästhetische (Körperwahrnehmung) Faktoren einbezogen. Die Untersuchung und deren Bewertung erfordert eine umfangreiche Befundung um einen adäquaten Behandlungsplan zu erstellen. Durch diese Vorgehensweise ist es möglich innerhalb einiger weniger Therapiestunden eine Prognose über die Erfolgsaussichten zu geben. Unnötige monate- und jahrelange Behandlungszeiträume werden vermieden.
Wir gehen gezielt vor und können ca.80 % unserer Patienten helfen ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen. Die verbleibenden 20 % werden über weitere sinnvolle Möglichkeiten beraten. 

CCS- Kopfschmerz/ Migräne- Konzept
Weltweit liegen laut der World Health Organisation Kopfschmerzen unter den 10 Erkrankungen mit den stärksten funktionellen Beeinträchtigungen. Kopfschmerzen werden in primäre und sekundäre Formen eingeteilt. Migräne und Spannungskopfschmerzen, die für die meisten Kopfschmerzen verantwortlich sind, gehören zu den primären Kopfschmerzarten. Ca. 4 % einer Erwachsenenpopulation hat 15 Tage pro Monat oder mehr Kopfschmerzen.
Mit dem CCS- Konzept (Craniocervicale Syndrome- Konzept) werden nach einer ausführlichen Befragung vielzählige kopfschmerzauslösende Regionen und Strukturen systematisch untersucht.
Warnsignale und Risikofaktoren werden ermittelt, die Kopfschmerzart(en) werden weitestgehend klassifiziert und kopfschmerzbeeinflussende Faktoren evaluiert. Im Untersuchungsgang werden vaskuläre, neuromuskuloskeletale, okuläre, vegetative, vestibuläre und kinästhetische Systeme getestet: Viele Rezeptorenaktivitäten spielen für das Entstehen von Kopfschmerzen eine Rolle und ebenso deren Informationsaustausch. Wie verhält sich die Augenbewegung während einer Drehbewegung des Kopfes? Wie werden Signale aus der Wirbelsäule mit Signalen von Hirnnerven vermischt und weitergeleitet? Sind Augen- Gleichgewichtsreflexe intakt? Funktioniert die kinästhetische Wahrnehmung? Arbeiten die neuromuskuloskeletalen Systeme koordiniert zusammen?

CCS-Kiefergelenkproblem-Konzept
Mit dem CCS- Konzept kommt der Beurteilung und Behandlung der Kiefergelenksstörungen (craniomandibulären Dysfunktion) der notwendige zentrale Stellenwert zu. Lange Zeit war keine konsequente und systematische Umsetzung der Befunde von Kiefergelenksstörungen (craniomandibulärer Dysfunktion) in Therapieformen möglich, weil ein Gesamtkonzept fehlte.
Heute weiß man, dass die Funktionen des Kauapparates vielschichtig sind und ihre Störungen eine fächerübergreifende Zusammenarbeit verlangen.
Die Behandler kooperieren dabei eng mit Zahnmedizinern und anderen Fachgruppen, um die Funktionsstörungen der kranialsten Gelenke des Menschen zu verbessern.

CCS- Schwindel- Konzept
Schwindelbeschwerden sind nicht selten und mit zunehmendem Alter steigen sie immer mehr an. Jeder dritte über 65 jähre, der zum Arzt geht, hat Schwindelprobleme. Die Beschwerdepalette reicht hierbei von kurzeitigen Schwindelattacken bis zu einem Dauerschwindel. Gangunsicherheiten und Sturzgefahr, Übelkeit und Erbrechen, Schweißausbrüche, Pulsrasen, Nacken- oder Kopfschmerzen, Sehstörungen aber auch Bewusstseinseintrübung oder Angstattacken können unheilvolle Begleiter sein…… weiter

Ursache des Schwindels ist eine Störung des Gleichgewichtssystems
Voraussetzungen für ein gutes Gleichgewicht sind auf der einen Seite intakte übergeordnete Körperfunktionen, sprich ausreichende Leitungsfähigkeit und gute Durchblutung des gesamten Körpers. Auf der anderen Seite benötigt der Mensch gut funktionierende Regelkreise zwischen Bewegungsapparat, Augen, Gleichgewichtsorgane im Innenohr und dem Gehirn. Schwindel entsteht, wenn diese Regelkreise oder übergeordnete Körperfunktionen gestört sind.
Gerade Störungen der Gleichgewichtsorgane im Innenohr aufgrund altersbedingter Veränderungen oder aufgrund Verletzungen, die man sich im Laufe des Lebens hinzugezogen hat, sind eine häufige Ursache für den Schwindel. Wenn Probleme mit den Augen, Gefühlsstörungen in den Beinen und unzureichende körperlichen Leistungsfähigkeit dazu kommen, kann das zu nachhaltigen Problemen führen.
Neben den Störungen der Gleichgewichtsorgane im Innenohr sind die häufigsten schwindelverursachenden Erkrankungen:  Herz- Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des Gehirns, Augenerkrankungen, Gefühlstörungen der Beine (häufig eine sog. Polyneuropathie), Erkrankungen der Halswirbelsäule oder Erkrankung der Psyche. Um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen führt der erste Weg bei Schwindelsymptomen zum Arzt.

Was macht der CCS-Therapeut?
In 50% aller über 65jährigen Patienten mit Schwindel handelt es sich um eine spezielle Schwindelform, dem sogenannte „Gutartigen Anfallsweisen Lagerungsschwindel“, der mit einem einfachen Behandlungsmanöver beseitigt werden kann.
Ist es eine andere Schwindelform, so kann der CCS-Therapeut verschiedene Störquellen des Gleichgewichtssystems untersuchen und aus den Ergebnissen einen auf den einzelnen Patienten abgestimmten Trainings- und Behandlungsplan entwickeln. Viele Schwindelbeschwerden werden durch ein Augen- und Gleichgewichtstraining (der sog. Vestibuläre Rehabilitation) gelindert oder beseitigt. Bei Störungen an der Halswirbelsäule oder an anderen Stellen des Bewegungsapparates, kann die Manuelle Therapie sehr effektiv wirken.

Weitere Informationen finden Sie hier:


CCS Konzept

Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Entstauung von Gewebe

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform zur Entstauung ödematöser Gewebspartien.
Anwendung findet die manuelle Lymphdrainage (MLD) bei Erkrankungen des Venensystems und Lymphsystems oder nach einer Krebstherapie.
Die physikalischen Anwendungen bei der manuellen Lymphdrainage beinhalten verschiedenste Techniken bei der z.B. durch leichten Druck Flüssigkeit aus Körpergewebe in das Lymphgefäßsystem verdrängt wird.
Besonders vorteilhaft wirkt sich eine manuelle Lymphdrainage nach Operationen zur Entstauung von Gewebe sowie zur Schmerzbehandlung aus.

Osteopathie

Alternative Medizin zur Selbstheilung
"Leben ist Bewegung"


Was ist Osteopathie?

Der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) beobachtete, dass Bewegungsein-schränkungen/ Blockaden am Skelettsystem zu Störungen und schmerzhaften Beschwerden von Muskeln und Organen führen. Deshalb nannte er seine Heilkunde Osteopathie, von Osteon (griech.= Knochen) und Pathos (griech.= Leiden).
Später erkannte er, dass an allen Strukturen des Körpers Bewegungseinschränkungen auftreten und aus denen sich Beschwerden und Krankheiten entwickeln können.
Das Ziel der Osteopathie ist das Lösen von Funktionsstörungen, um die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren und somit die Integrität und Ordnung des Gesamtorganismus wiederherzustellen. Aus osteopathischer Sicht resultiert Gesundheit, wenn sich die unterschiedlichen Strukturen des Körpers im optimalen Zustand befinden.

Möglichkeiten und Grenzen

In der Osteopathie wird immer der ganze Organismus als Einheit untersucht und behandelt. Dabei werden 3 Systeme betrachtet:

  • parietale Strukturen = Gelenke, Sehnen, Muskeln, Bänder, Faszien
  • viszeral= innere Organe (u.a. Leber, Blase…)
  • kraniosakral= Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein und zentrales Nervensystem

Vorteil der osteopathischen Therapie ist, dass versucht wird die Ursache der funktionellen Beschwerden zu behandeln, um einen mittel- bis langfristigen Erfolg zu erzielen.
Anwendungsgebiete sind die folgenden Fachbereiche:

  • Innere Medizin
  • Orthopädie / Neurologie
  • Zahnmedizin
  • HNO
  • Kinderheilkunde

Osteopathie ist nicht anwendbar in der Notfallmedizin, bei schwerwiegenden infektiösen Erkrankungen, bei Tumorerkrankungen und bei psychischen Problemen.
Laden Sie sich hier unseren aktuellen Flyer herunter.


Rückenschule

Wirbelsäulengymnastik - Verbessern Sie Ihr Körperbewusstsein
In unserer präventiven Rückenschule vermitteln wir theoretische Kenntnisse (Aufbau des Skelett-und Muskelsystems). Sie erlernen Übungen zur Kräftigung, Dehnung und Mobilisation der Rumpfmuskulatur und bekommen eine Anleitung für rückenschonendes Verhalten im Alltag.

Dieser zertifizierte Präventionskurs wird von den Krankenkassen finanziell unterstützt.

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Kasse.


Ultraschalltherapie

Die Ultraschalltherapie ist eine Schmerztherapie.
Die Ultraschalltherapie regt vor allem die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Geeignet ist diese Therapieform bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, chronischer Arthropathie.
Die Ultraschalltherapie übt weiterhin eine reparative und regenerationsfördernde Wirkung auf Weichteil- und Knochengewebe aus.

Atemtherapie

Die richtige Atemtechnik
"atmen, sammeln, empfinden" Frau Prof. Middendorf

Mit der Atemtherapie bieten wir unseren Patienten eine Verhaltensschulung zur Verbesserung ihrer Atmung an.
Eine richtige Atemtechnik führt nicht nur zu einer Leistungssteigerung und Wohlbefinden, sie dient gleichzeitig dem Abbau von Spannungen und Erschöpfungszuständen.
Gerade in erschwerten Situationen kann ein kontrolliertes und richtiges Atmen für viele Patienten ein hilfreicher Gesundheitsbegleiter sein.
Mit speziellen Atemübungen fördern wir die Sauerstoffzufuhr- und Aufnahme der Lunge und lösen Verspannungen in den Muskelbereichen.
Geeignet ist eine Atemtherapie nach Operationen im Brustbereich sowie für Patienten die an Atemwegserkrankungen leiden.

Elektrotherapie

Schmerz- und Muskelbehandlung

Wir bieten in unserer Praxis verschiedene Formen der Elektrotherapie an.
Bei Elektrotherapien werden mit Hilfe von schwacher elektrischer Ströme die Nerven der betroffenen Körperpartien stimuliert.
So können wir die Elektrotherapie erfolgreich zur Behandlung von Neuralgien, orthopädischen Leiden, Durchblutungsstörungen sowie zur Schmerzlinderung eingesetzt werden.
Tens (Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation), Hochvolttherapie, Interferenzstrom,
Diadynamische Ströme, Ultrareizstrom, Iontophorese, Schwellstrom

.

Kiefergelenktherapie (CMD)

CMD- Physiotherapie am Kiefergelenk

Für einen entspannten Biss


Sie zählt nach Karies und Parodontose zu den häufigsten Problemen in der Zahnmedizin: die CRANIOMANDIBULÄRE DYSFUNKTION, kurz: CMD
Unter diesem komplizierten Namen fassen Zahnärzte verschiedene Funktionsstörungen des Kauorgans zusammen. Wobei sich das Wort zusammensetzt aus Cranium = Schädel und Mandibula = Unterkiefer.
Die Beschwerden der CMD können sich vielseitig zeigen - unter anderem durch Schmerzen im Kiefer und Gesicht, Einschränkung der Mundöffnung, Knacken in den Gelenken, Kopf- oder Rückenschmerzen.
Auslöser für diese muskulären Dysbalancen kann man auch außerhalb des Kiefergelenkes finden, z.B. aufsteigende Schmerzen aus der Halswirbelsäule oder Rotationsfehlstellungen der oberen Halswirbelsäule, sowie Veränderungen in der Statik wie Skoliosen, Beinlängendifferenzen oder Blockierungen der Iliosakralgelenke.
Um alle Ursachen für die Beschwerden eines Patienten zu erkennen, ist eine befundorientierte Behandlung, bestehend aus zahnärztlicher und kieferorthopädischer Behandlung, sowie in der Physiotherapie durchgeführte manuelle Techniken im Kieferbereich (Manuelle Therapie, Techniken aus der craniosacralen Osteopathie und die Behandlung des cervico-thorakalen Übergangs) wichtig.
Die Körperwahrnehmung und das Schaffen einer optimalen Haltung bei Patienten mit CMD sind ebenfalls ein guter Weg zum Therapieerfolg.
Laden Sie sich hier unseren aktuellen Flyer herunter


Krankengymnastik

Physiotherapeutische Krankengymnastik

Spüren Sie den Erfolg durch Ihre Bewegung

Wiederherstellung der Bewegungs-und Funktionsfähigkeit des Körpers durch aktive Behandlungsmethoden.

Wir analysieren und interpretieren Ihre sensomotorischen Funktionsbeeinträchtigungen und Entwicklungsstörungen um ggf. mit speziellen manuellen oder auch physiotherapeutischen Techniken positiv zu beeinflussen.

Wir bieten unseren Patienten in folgenden Fachbereichen von unseren zertifizierten Therapeuten Krankengymnastik an:

  • Atemtherapie (siehe entsprechenden Menüpunkt)
  • Bobath für Erwachsene (siehe entsprechenden Menüpunkt)
  • Propriozeptive neuromuskuläre Facilitation (PNF) (siehe entsprechenden Menüpunkt)
  • Becken-Boden-Gymnastik
  • Haltungsturnen für Kinder
  • Skoliosebehandlung
  • orthopädische Rückenschule (siehe Menüpunkt Rückenschule)


Manuelle Therapie

Gelenk- oder Wirbelsäulentechnik

Eine schmerzfreie Pause für Gelenke und Muskeln

In unsere Physiotherapie können wir mit speziellen Handgrifftechniken Funktionsstörungen am Bewegungsapparat lokalisieren und analysieren - die wiederum als Grundlage für die therapeutische Behandlung dient.

Es sind schonende Techniken für die Gelenke der Extremitäten und der gesamten Wirbelsäule.Sie wirken schmerzlindernd als auch bewegungsverbessernd.

Dazu zählen Traktions-, Dehn- und Gleittechniken.

Schauen Sie auch unter unserem medizinischen Ausbildungsprogramm.  

Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation (PNF)

Motorische Rehabilitation

PNF ist eine dreidimensionale Behandlungsmethode,welche bei Patienten mit Störung des Bewegungsverhaltens Anwendung findet.(z.B. nach Operationen, Sportverletzungen und neurologischen Erkrankungen)
Ziel der Therapie ist es, das Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskeln zu fördern und damit das normale Bewegungsmuster zu erleichtern.
Es werden veränderte (pathologische) Bewegungsmuster wieder zu gesunden (physiologischen) Bewegungsmuster zurückgeführt.
Die gesunden Bewegungsabläufe sind im Zentralnervensystem abgespeichert, dies nutzt man in der Therapie.

Der Muskeltonus wird normalisiert, Geschicklichkeit, Ausdauer und Kraft gefördert.


Triggerpunkt Therapie

Eine manualtherapeutische Methode

Die Häufigkeit und Bedeutung der myofaszialen Komponente wird bei sehr vielen Schmerzproblemen und Beweglichkeitsproblemen leider noch immer unterschätzt.

Myofasziale Triggerpunkte

Die myofasziale Triggerpunkttherapie ist eine systematische manualtherapeutische Methode um myofasziale Triggerpunkte mit den begleitenden Bindegewebsveränderungen zu behandeln.

Mit gezielten Handgrifftechniken werden hier akute und chronische Störungen des Bewegungsapparates angegangen.

Erfolgreicher Behandlungsansatz

Gerade bei hartnäckigen oder therapieresistenten Beschwerden (z.B. Epicondylopathien, Achillodynien, chronischen Lumbalgien, HWS-Verletzungen etc.) erweist sich die Triggerpunktbehandlung oft als erfolgreicher Behandlungsansatz.

Die ideale Ergänzung

Durch die effiziente Behandlung der muskulären Komponente ist die myofasziale Triggerpunkttherapie auch eine ideale Ergänzung zu den eher gelenksbezogenen Techniken der üblichen manuellen Therapie.